Katholische Familienpflege

Die Katholische Familienpflege hilft Familien in Not, die Herausforderungen der Corona-Krise zu bewältigen.

Familien in Not

Familien mit Kindern leiden besonders unter der Corona-Krise. Home-Office, Beaufsichtigung des Home-Schooling und Haushalt müssen bewältigt werden. Noch stärker betroffen sind Familien mit behinderten Kindern. Von einem Tag auf den anderen fielen zu Beginn der Corona-Einschränkungen Schule, Therapien und sämtliche professionellen Betreuungsangebote weg. Eltern müssen sich 24 Stunden ohne jegliche Hilfe von außen um Betreuung und Pflege kümmern.

Während die Öffnungen von Schulen und Förderschulen für zahlreiche Kinder und Eltern eine Erleichterung bedeuten, können viele der behinderten Kinder nicht davon profitieren, da sie durch ihre körperliche oder geistige Beeinträchtigung nicht dem Risiko ausgesetzt werden können, an ihre Schulen zurückzukehren. Die Eltern fühlen sich allein gelassen. Die Kosten für eine Betreuung von außen müssten sie selber tragen und das ist vielen nicht möglich. Um dort, wo es machbar ist, das Schlimmste abzufangen kommen die Fachkräfte der Katholischen Familienpflege in solche Familien und unterstützen für eine begrenzte, kurze Zeit. Sie kümmern sie um den Haushalt oder beschäftigen sich mit dem behinderten Kind, so dass die Eltern Entlastung erfahren.

Die Kosten dafür werden aus Spenden bestritten. Damit die Katholische Familienpflege weiterhin in solchen Situationen einspringen kann, wird die Spende der proWIN Stiftung zur Auffüllung dieses Topfes „Familien in Not“ verwendet.

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Gabi Winter, Kuratorin
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